NSFD
11.06.2004, 15:24
Erklärung und Erlebnisbericht
der Kameradschaft Eisenach
Seit mehreren Wochen belästigen Beamte des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz die nationale Aktivistin Katja B. aus Eisenach.
Ein Erlebnisbericht :
Ich glaube am 22.03. diesen Jahres , als ich gerade auf dem Heimweg von der Berufsschule unterwegs war , geschah es das erste Mal , das mich Beamte des Verfassungsschutzes ansprachen.
Erst fiel mir ja eine Frau auf , die mich auffällig beobachtete. Ein paar Straßen weiter , hörte ich hinter mir Stimmen und auch mein Name fiel. Ich ignorierte dies , doch kurz darauf wurde ich mit "Guten Tag Fräulein B." angesprochen. Es war die Frau und ein Mann , welche ich später beschreiben werde. Man wollte mir ein paar Fragen stellen , was ich versuchte abzuwimmeln da ich zunächst nicht explizit wußte worum es ging. Gleich darauf stellte man sich als Beamte des Verfassungsschutzes vor , ohne jedoch Namen zu nennen. Man wolle mich zum Kaffee einladen , es dauere auch nicht lange. Als "Sicherheitshinweis" gab man mir , das wenn uns irgendwer sehen sollte , ich sie als alte Bekannte vorstellen solle.
Daraufhin sind wir in ein Eisenacher Cafe gegangen. Man bombardierte mich mit Fragen , explizit nach meinen Kontakten , nach meinem Musikgeschmack , wie es komme das ich in jungen Jahren schon so aktiv bin , wie ich zur "Szene" kam , was ich denn in Deutschland verändern würde , wenn ich die Gelegenheit dazu bekäme und zusätzlich viele persönliche Fragen , so z.B. nach meiner Arbeitsstelle.
Ich antwortete eher abweisend und wimmelte die beiden vorerst ab. Man fragte mich dann noch ironischerweise nach meiner Telefonnummer. Anschließend fragte ich beide nach ihren Namen worauf nur der männliche Beamte sich als ein Herr Mann vorstellte.
Zum Abschied meinten die beiden noch , das man sich freuen würde , wenn ein weiteres Gespräch stattfinden würde und das man sich melden werde.
Wenige Tage später rief auch dieser Herr Mann bei mir an , aber ich legte auf als er sich vorstellte.
Bis vorgestern den 08.06. hatte ich dann meine Ruhe vor ihnen. An diesem besagten Tag hielten mich die beiden erneut auf offener Straße an. Man wollte wissen , warum ich das Telefon aufgelegt habe. Zudem wollten sie wissen , wann man das Gespräch , das eigentlich gar keines war , fortsetzen könne. Ich versuchte sie loszuwerden , aber man forderte mich immer wieder konkret auf, mit auf einen Kaffee zu kommen. Ich negierte alles. Außerdem teilte man mir mit , das man mich schon Zuhause aufsuchen wollte.
Nun heute zum 10.06. rief mich dieser Herr Mann schon wieder an und teilte mir mit , das er mir einen Briefcouvert in den Briefkasten gelegt habe. Ich solle nicht erschrecken , er hat sich wohl beim Arbeitsamt als mein Großvater ausgegeben und mir wegen meiner schlechten Arbeitssituation ein paar Stellenangebote rausgesucht. Ich erschrak , da es in dem einen kurzen Gespräch gar nicht darum ging. Also mußte man wohl in meinem Umfeld herumspioniert haben. Er fragte noch , ob ich heute Abend Zeit habe , was ich verneinte. Er wolle sich noch mal melden.
Wieso man mich trotz meiner ablehnenden Haltung so belästigt weiß ich nicht. Vielleicht hält man mich für ein junges naives Mädchen.
Beschreiben kann ich die beiden wie folgt :
- der Herr Mann ist ca. 45 - 55 Jahre alt , in etwa ein 1,75 - 1,80 m groß , hat graues lichtes Haar und ist von durchschnittlicher Gestalt und trug Blue Jeans
- die Frau ist ca. 1,65 m groß , von zierlicher Gestalt , hat kurze blonde Haare mit dunklen Strähnen und trug ein schwarzes T - Shirt und helle Jeans
Erklärung :
Dem Thüringer Landesamt für VS scheinen offenbar die Spitzel auszugehen. Jedenfalls ist aus unserer Sicht konkret davon auszugehen, das Kameradin B. als Agentin angeworben werden sollte. Mit einer perfiden Psychomasche versuchte man sie um den Finger zu wickeln.
Angesichts des neuerlichen Skandals um V-Mann Manfred Reich ist es gerade zu bezeichnend für diese Behörde , das unverdrossen weiter versucht wird Spitzel in unseren Reihen zu installieren. Dabei fällt auch Kameradin B. unter eine eindeutige Weisung des Thüringer Schnüffler Chefs Thomas Sippel , wonach keinerlei Führungskräfte angeworben werden dürfen. Kameradin B. gehört zu den Kaderkräften unserer Kameradschaft und ist daher auch so einzustufen.
Aber wie auch jetzt im Fall Reich will ja der Verfassungsschutz selber bestimmen wer Führungskraft war und wer nicht.
Den Erfurter Schnüfflern sei durch uns gesagt :
Laßt unsere Aktivisten in Ruhe !!!
Bis auf wenige Ausnahmefälle ist bei uns kein Platz für Korruption und Verrat.
Kameradin B. hat inzwischen auf ihren Fall zugeschnittene Instruktionen erhalten und wird weiterhin konsequent ablehnen.
Bitte weiterverbreiten!!!
der Kameradschaft Eisenach
Seit mehreren Wochen belästigen Beamte des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz die nationale Aktivistin Katja B. aus Eisenach.
Ein Erlebnisbericht :
Ich glaube am 22.03. diesen Jahres , als ich gerade auf dem Heimweg von der Berufsschule unterwegs war , geschah es das erste Mal , das mich Beamte des Verfassungsschutzes ansprachen.
Erst fiel mir ja eine Frau auf , die mich auffällig beobachtete. Ein paar Straßen weiter , hörte ich hinter mir Stimmen und auch mein Name fiel. Ich ignorierte dies , doch kurz darauf wurde ich mit "Guten Tag Fräulein B." angesprochen. Es war die Frau und ein Mann , welche ich später beschreiben werde. Man wollte mir ein paar Fragen stellen , was ich versuchte abzuwimmeln da ich zunächst nicht explizit wußte worum es ging. Gleich darauf stellte man sich als Beamte des Verfassungsschutzes vor , ohne jedoch Namen zu nennen. Man wolle mich zum Kaffee einladen , es dauere auch nicht lange. Als "Sicherheitshinweis" gab man mir , das wenn uns irgendwer sehen sollte , ich sie als alte Bekannte vorstellen solle.
Daraufhin sind wir in ein Eisenacher Cafe gegangen. Man bombardierte mich mit Fragen , explizit nach meinen Kontakten , nach meinem Musikgeschmack , wie es komme das ich in jungen Jahren schon so aktiv bin , wie ich zur "Szene" kam , was ich denn in Deutschland verändern würde , wenn ich die Gelegenheit dazu bekäme und zusätzlich viele persönliche Fragen , so z.B. nach meiner Arbeitsstelle.
Ich antwortete eher abweisend und wimmelte die beiden vorerst ab. Man fragte mich dann noch ironischerweise nach meiner Telefonnummer. Anschließend fragte ich beide nach ihren Namen worauf nur der männliche Beamte sich als ein Herr Mann vorstellte.
Zum Abschied meinten die beiden noch , das man sich freuen würde , wenn ein weiteres Gespräch stattfinden würde und das man sich melden werde.
Wenige Tage später rief auch dieser Herr Mann bei mir an , aber ich legte auf als er sich vorstellte.
Bis vorgestern den 08.06. hatte ich dann meine Ruhe vor ihnen. An diesem besagten Tag hielten mich die beiden erneut auf offener Straße an. Man wollte wissen , warum ich das Telefon aufgelegt habe. Zudem wollten sie wissen , wann man das Gespräch , das eigentlich gar keines war , fortsetzen könne. Ich versuchte sie loszuwerden , aber man forderte mich immer wieder konkret auf, mit auf einen Kaffee zu kommen. Ich negierte alles. Außerdem teilte man mir mit , das man mich schon Zuhause aufsuchen wollte.
Nun heute zum 10.06. rief mich dieser Herr Mann schon wieder an und teilte mir mit , das er mir einen Briefcouvert in den Briefkasten gelegt habe. Ich solle nicht erschrecken , er hat sich wohl beim Arbeitsamt als mein Großvater ausgegeben und mir wegen meiner schlechten Arbeitssituation ein paar Stellenangebote rausgesucht. Ich erschrak , da es in dem einen kurzen Gespräch gar nicht darum ging. Also mußte man wohl in meinem Umfeld herumspioniert haben. Er fragte noch , ob ich heute Abend Zeit habe , was ich verneinte. Er wolle sich noch mal melden.
Wieso man mich trotz meiner ablehnenden Haltung so belästigt weiß ich nicht. Vielleicht hält man mich für ein junges naives Mädchen.
Beschreiben kann ich die beiden wie folgt :
- der Herr Mann ist ca. 45 - 55 Jahre alt , in etwa ein 1,75 - 1,80 m groß , hat graues lichtes Haar und ist von durchschnittlicher Gestalt und trug Blue Jeans
- die Frau ist ca. 1,65 m groß , von zierlicher Gestalt , hat kurze blonde Haare mit dunklen Strähnen und trug ein schwarzes T - Shirt und helle Jeans
Erklärung :
Dem Thüringer Landesamt für VS scheinen offenbar die Spitzel auszugehen. Jedenfalls ist aus unserer Sicht konkret davon auszugehen, das Kameradin B. als Agentin angeworben werden sollte. Mit einer perfiden Psychomasche versuchte man sie um den Finger zu wickeln.
Angesichts des neuerlichen Skandals um V-Mann Manfred Reich ist es gerade zu bezeichnend für diese Behörde , das unverdrossen weiter versucht wird Spitzel in unseren Reihen zu installieren. Dabei fällt auch Kameradin B. unter eine eindeutige Weisung des Thüringer Schnüffler Chefs Thomas Sippel , wonach keinerlei Führungskräfte angeworben werden dürfen. Kameradin B. gehört zu den Kaderkräften unserer Kameradschaft und ist daher auch so einzustufen.
Aber wie auch jetzt im Fall Reich will ja der Verfassungsschutz selber bestimmen wer Führungskraft war und wer nicht.
Den Erfurter Schnüfflern sei durch uns gesagt :
Laßt unsere Aktivisten in Ruhe !!!
Bis auf wenige Ausnahmefälle ist bei uns kein Platz für Korruption und Verrat.
Kameradin B. hat inzwischen auf ihren Fall zugeschnittene Instruktionen erhalten und wird weiterhin konsequent ablehnen.
Bitte weiterverbreiten!!!