PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Klöden Toursieger 2006?


Soprano
19.01.2007, 16:52
Auch Pereiro steht unter Dopingverdacht

18.01.2007

Ist Andreas Klöden der lachende, oder wegen der Problematik möglicherweise auch unglückliche, Dritte? Neben Tour de France-Sieger Floyd Landis steht nun auch der Zweite, Oscar Pereiro, unter Dopingverdacht.

Wie die französische Zeitung Le Monde in ihrer Internet-Ausgabe berichtete, wurde der Spanier nach der 14. und 16. Etappe des Rennens positiv auf Salbutamol getestet. Nach Angaben des Blattes habe der Internationale Radsport- Verband (UCI) dem Radprofi vom Team Caisse d'Espargne das Mittel zu therapeutischen Zwecken erlaubt und daher keine Maßnahmen gegen Pereiro ergriffen.

Die französische Anti-Doping-Agentur glaubt dagegen, diese Erlaubnis für Pereiro sei medizinisch nicht stichhaltig. Le Monde zufolge will sie den Fall untersuchen und ein Disziplinarverfahren einleiten, falls Pereiro keine medizinischen Gründe für die Einnahme des Mittels vorweisen kann.

Dem Fahrer soll die Einnahme bei den Etappen nach Gap am 17. Juli und La Toussuire am 19. Juli nachgewiesen worden sein. Salbutamol wird als Spray häufig gegen Asthma verwendet, steht aber bei Wettkämpfen auf der Liste verbotener Mittel.

UCI-Präsident Pat McQuaid aus Irland wollte sich zu den Vorwürfen gegen Pereiro nicht äußern, stellte aber fest, dass es zwischen der UCI und der französischen Anti-Doping-Agentur "schon häufig unterschiedliche Auffassungen" gegeben habe.

Vor diesem Hintergrund hält die Ungewissheit um den Gewinner der Tour 2006 weiter an. Pereiro war eigentlich als der neue Sieger gehandelt worden, sofern dem ebenfalls positiv getesteten Landis der Titel aberkannt wird. Dem Amerikaner war nach der 17. Etappe Testosteron-Doping nachgewiesen worden. Als Dritter hatte Andreas Klöden die Frankreich-Rundfahrt des vergangenen Jahres beendet. Damit könnte der vom Team T-Mobile zu Astana gewechselte Deutsche nachträglich zum Gewinner erklärt werden.


Quelle:www.sportbild.de (http://www.sportbild.de)

odin
20.01.2007, 00:18
Ja ja immer diese Doping sünder.
Manche Sportler werden es nie lernen.

Sturm-OWL
20.01.2007, 00:51
Man sollte die gesammte Tour von 2006 für null und nichtig erklären.

Erst der Dopingfall Basso und Ulrich

Dann der Doppingfall Landis

Und nun der Zweitplazierte.

Wer weiss was die noch bei diversen Fahren finden:mad:

WOTANS RACHE
21.01.2007, 07:05
Ich halt von Radfahrn allgemein nix man hört ja nur noch von Doping...

Nordi 18
21.01.2007, 22:02
Die meisten Radrennfahrer sind doch rollende Dopinglager. ich wäe auch für den Vorschlag von Sturm-OWL

WOTANS RACHE
22.01.2007, 10:03
Wunder mich eh immer wie solche Radfahrer die Tour so gut durchfahren können ohne angebliches Doping.

Sturm-OWL
22.01.2007, 19:25
Wunder mich eh immer wie solche Radfahrer die Tour so gut durchfahren können ohne angebliches Doping.


Kann ich mir auch nicht vorstellen.

Meine Meinung ist, dass die alle gedopt sind.

Im Sommer fahr ich recht viel und ich kann sagen wenn ich einmal einen Berg im Teutoburger Wald erklommen hab - bin ich danach echt bedient.

Und wenn ich mir deren Berge und die länge und das Tempo dann anschau - da fehlen mir die Worte

Wenn man sich dann noch vorstellt dass die 3 Wochen durch die Gegend fahrn.

Tausende Kilometer in den Beinen.

Und am Ende trennen die ersten 3 nur Minuten - und einer von denen ist gedopt - dann müssen die anderen nach normalen Menschenverstand auch nicht ganz sauber sein.

schakal
22.01.2007, 19:29
Müssten dies nicht geschnallt haben dass sie auf doping untersucht werden ??:confused:
Und solche Arsch.... ziehen dann den Sport in den Dreck:mad:

Sturm-OWL
22.01.2007, 19:34
Müssten dies nicht geschnallt haben dass sie auf doping untersucht werden ??:confused:
Und solche Arsch.... ziehen dann den Sport in den Dreck:mad:


Na klar wissen die das...

Aber da gibt es ein paar Dopingjäger schlecht finanziert.

Dem gegenüber steht das Kapital der Werbepartner und Sponsoren.

Für die Kontroll Organe ist das ein Kampf gegen Windmühlen.

Erfolg ist nur dann zu verzeichnen ( im grossen Stil ) wenn sich die Strafverfolgungsbehörden einschalten.

Man muss sich mal vorstellen, dass es mitlerweile so weit geht, dass es ein Straftatsbestand ist ( siehe Italien )

Das ganze ist ein - ich nenn es mal - Mafia Sumpf