odin
06.03.2007, 05:38
Einmarsch: Schweizer Armee verirrt sich in Liechtenstein
Ein Kommandeur der Schweizer Armee hat sich bei einer nächtlichen Übung in den Alpen mächtig verirrt und ist mit seinen 170 bewaffneten Soldaten einige Kilometer weit in das Territorialgebiet von Liechtenstein eingedrungen.
Der Einmarsch geschah in der Nacht zum 1. März und wurde von einem Sprecher des Schweizer Militärs mit dem schlechten Wetter entschuldigt. Liechtenstein scheint diesen Vorfall gelassen zu sehen, jedenfalls deutet nichts auf einen Gegenschlag hin.
Dies war nicht das erste Mal, dass sich die Schweizer Armee im Staatsgebiet irrte, schon 1985 hatte sie in Liechtenstein einen Wald mit Raketen in Brand geschossen. Auch damals wurde das schlechte Wetter dafür verantwortlich gemacht.
Quelle: www.tagesschau.de
Da fällt mir der Spruch ein. Sie trugen seltsame Gewänder und irrten Planlos umher.;) :D
Ein Kommandeur der Schweizer Armee hat sich bei einer nächtlichen Übung in den Alpen mächtig verirrt und ist mit seinen 170 bewaffneten Soldaten einige Kilometer weit in das Territorialgebiet von Liechtenstein eingedrungen.
Der Einmarsch geschah in der Nacht zum 1. März und wurde von einem Sprecher des Schweizer Militärs mit dem schlechten Wetter entschuldigt. Liechtenstein scheint diesen Vorfall gelassen zu sehen, jedenfalls deutet nichts auf einen Gegenschlag hin.
Dies war nicht das erste Mal, dass sich die Schweizer Armee im Staatsgebiet irrte, schon 1985 hatte sie in Liechtenstein einen Wald mit Raketen in Brand geschossen. Auch damals wurde das schlechte Wetter dafür verantwortlich gemacht.
Quelle: www.tagesschau.de
Da fällt mir der Spruch ein. Sie trugen seltsame Gewänder und irrten Planlos umher.;) :D